La Palma Teil 2: Vulkankrater, Insel-Rundtrip & Sterne-Küche

Veröffentlicht am 31. August 2026 um 17:00

Werte Pass-Bezwinger des Salons, Bucht-Entdecker und Feinschmecker,

Schnallt Euch fest, denn heute wird die Geschichte geschrieben, wie man eine komplette Vulkaninsel umrundet, ohne es am Morgen überhaupt geplant zu haben! Wer glaubt, man müsse für eine Inselumrundung Wochen im Voraus Karten studieren, kennt die Spontaneität meines Jarls und dieser Schildmaid schlecht.

Ein Satz mit X: Wie wir aus Versehen die Insel umrundeten

Alles begann ganz harmlos nach dem Frühstück: Unser Plan war lediglich, den wilden Norden zu erkunden. Mein Jarl verkündete dabei feierlich den Wunsch, auf dem Rückweg zum Hotel unbedingt noch den gigantischen Roque de los Muchachos zu umrunden. Gesagt, getan! am darauffolgenden tag schraubten wir uns die Serpentinen hoch und standen auf knapp 2.426 Metern Höhe über den Wolken – ein atemberaubender Blick in die gigantische Caldera de Taburiente!

Nach dieser fahrt saßen wir gemütlich beim Abendessen und hatten eine spontane Schnapsidee: „Komm, wir düsen jetzt noch schnell ganz runter in den Süden zum Sterne gucken!“ Gesagt, gedüst! Doch die Wettergötter meinten es an diesem Abend schalkhaft mit uns: Der Süden hüllte sich in eine dichte Wolkendecke. Sterne gucken? Fehlanzeige!

Also drehten wir ab, rollten zurück Richtung Hotel, blickten auf das Navi und stellten mit großem Gelächter fest: Zack, wir hatten soeben ungeplant die gesamte Insel umrundet! Vor Mitternacht waren wir siegreich zurück im Hauptquartier – um Tausende Kurven, Felsen und Lacher reicher!

Über den Wolken & auf der Kraterkante: Der Tanz auf dem Vulkan

Ein absolutes Muss auf dieser Insel ist der Ritt nach ganz oben: Wir erklimmten den Roque de los Muchachos, den höchsten Berg La Palmas! Auf knapp 2.426 Metern Höhe steht man buchstäblich über den Wolken. Der Blick hinab in die gigantische Caldera de Taburiente und über den schier unendlichen Ozean lässt selbst das lauteste Kriegerherz verstummen.

Doch damit nicht genug des feurigen Terrains: Wir haben uns auch direkt an die Urgewalt der Erde gewagt und sind einmal komplett um den Kegel eines Vulkans marschiert! Auf schwarzer Asche und feurigem Gestein direkt an der Kraterkante entlangzuwandern, während einem der Seewind um die Nase weht, ist ein absolut erhabenes und Ehrfurcht gebietendes Gefühl.

Versteckte Beute: Geheime Strände & schwarzer Vulkansand

Doch wir suchten nicht nur die Höhe, sondern auch die Tiefe. Abseits der bekannten Pfade bahnten wir uns Wege zu geheimen Stränden, die in keinen normalen Reiseführern stehen. Versteckte Buchten mit pechschwarzem Vulkansand, wo die raue Brandung des Atlantiks gegen die Felsen schlägt und man das Meer ganz für sich alleine hat.

Das kaiserliche Finale: Schmausen auf Michelin-Niveau

An unserem letzten Abend legten wir die Rüstung ab und tauschten den Wander-Look gegen herrschaftliche Gewänder. Zum krönenden Abschluss dieses 7-Tage-Epos gönnten wir uns ein 3 Gänge Festmahl mit Wein begleitung in einem renommierten Michelin-Restaurant.

Sündhaft leckere Aromen, kulinarische Kunstwerke auf den Tellern und edle Tropfen – der perfekte Kontrast zu den rauen Vulkanpfaden der Vortage. Ein absolut göttlicher Schlusspunkt für eine Woche, die sich für immer in unsere Reise-Annalen einbrennen wird.

La Palma hat unser Herz im Sturm erobert! Ob der wilde Ritt um die Insel, der Marsch am Vulkankrater, das Schweben über den Wolken oder der Luxus-Schmaus am Ende: Diese Insel bietet die perfekte Mischung aus rauer Wildnis und edlem Genuss.

Nun spricht die Runde des Salons: Seid Ihr auch schon mal auf den Spuren der feurigen Elemente gewandelt und seid um einen echten Vulkankrater marschiert?

Werft Eure Gedanken wie einen Fehdehandschuh in die Kommentare – Skål auf die Vulkaninsel La Palma, bringt die Reifen zum Qualmen und bis zur nächsten Saga!

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